Tiefgehende Untersuchung von Variational: Bain führt Investition, Null Gebühren, Wie das Quant-Team der Columbia den Perp-Handel umkrempelt?
Projektvorstellung
Als passionierter Web3-Enthusiast freue ich mich, euch Variational vorzustellen – ein bahnbrechendes dezentrales P2P-Protokoll für Derivate, das auf der Arbitrum-Blockchain aufbaut. In einer Welt, in der DeFi immer komplexer wird, bringt Variational Frische ins Spiel, indem es hochgradig anpassbare Preismechanismen und Abrechnungsprozesse nutzt, um den gesamten Lebenszyklus von Perpetual Contracts über Optionen bis hin zu Basis-Trades nahtlos zu automatisieren. Stell dir vor, du handelst in einem Ökosystem, das so flexibel ist wie die volatilen Märkte selbst – das ist der Kern von Variational.
Im Mittelpunkt steht die Omni-Anwendung, die sich auf den Retail-Markt für Perpetual Contracts spezialisiert hat. Durch den innovativen OLP (Omni Liquidity Provider)-Pool werden Liquiditäten aus zentralisierten und dezentralisierten Exchanges clever gebündelt, was über 500 Nischen-Assets den Zugang zu echten Handelsmöglichkeiten eröffnet. Besonders in Europa, wo Regulierungen wie MiCA die Szene prägen, fühlt sich diese nahtlose Integration besonders relevant an – sie macht DeFi zugänglicher, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen.
Was Variational wirklich auszeichnet, ist sein revolutionäres „Zero-Fee“-Modell. Keine Gebühren für Orders oder Ausführungen – stattdessen verdient das Protokoll durch smarte Peer-to-Peer-Spreads und Liquiditätsprämien. Das senkt die Hürden für High-Frequency-Trader enorm und democratisiert den Derivate-Markt auf eine Weise, die für ambitionierte Trader in Deutschland und darüber hinaus ein Game-Changer ist.
Das Team
Variational wurde von Absolventen der Columbia University mit erstklassigem Background in Quantitativer Finanz gegründet – ein Duo, das Expertise und Vision vereint.
Lucas V. Schuermann (CEO) und Edward Yu (Mitgründer) haben zuvor Qu Capital ins Leben gerufen, eine Quant-Firma, die später von Genesis Trading übernommen wurde. In ihren Rollen bei Genesis leiteten sie die Kerntechnologie und quantitative Strategien, was ihnen ein tiefes Verständnis für skalierbare Systeme vermittelte.
Das Engineering-Team ist eine Elite-Runde: Die Kernmitglieder bringen durchschnittlich über 10 Jahre Erfahrung in verteilten Systemen mit, darunter Quantenforscher und Ingenieure von Giganten wie Goldman Sachs, Google, Meta und Tether. Diese Mischung aus Tradition und Innovation sorgt dafür, dass Variational robust und zukunftsweisend bleibt.
Finanzierung
Bisher hat das Projekt 11,8 Millionen US-Dollar eingesammelt und erhält Unterstützung von den führenden VCs der Krypto-Welt – ein klares Signal für sein Potenzial.
Die Seed-Runde mit 10,3 Millionen Dollar wurde von Bain Capital Crypto und Peak XV Partners (ehemals Sequoia India) angeführt, mit Beteiligung von Coinbase Ventures, Dragonfly Capital und Hack VC. Diese Investoren bringen nicht nur Kapital, sondern auch Netzwerke, die in der Derivate-Branche Gold wert sind.
In der strategischen Runde flossen 1,5 Millionen Dollar von Mirana Ventures, Caladan, Zoku Ventures und Brevan Howard zu. Die Backer-Spanne – von Top-Exchanges über traditionelle Quant-Fonds bis zu Silicon-Valley-VCs – gibt Variational den Rückenwind für Marktführerschaft und globale Expansion, was besonders in einem regulierten Umfeld wie der EU von Vorteil ist.
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