Projektvorstellung


Als passionierter Web3-Enthusiast und Beobachter der KI-Revolution freue ich mich, Gensyn AI vorzustellen – ein britisches Startup, das 2020 in London gegründet wurde und die Welt der dezentralen Computing neu denkt. In einer Zeit, in der KI-Modelle immer komplexer werden, bietet Gensyn eine smarte Lösung, um ungenutzte Rechenpower weltweit zu bündeln.

Das Herzstück des Projekts ist ein dezentrales Protokoll für maschinelles Lernen, das globale Idle-Ressourcen wie GPUs in ein kohärentes Supercomputing-Netzwerk verwandelt. So können Entwickler große KI-Modelle trainieren und einsetzen, ohne auf teure Zentralserver angewiesen zu sein – ein Game-Changer, der besonders in Europa, wo Datenschutz und Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen, Resonanz findet.

Mittels der Verschmelzung von Blockchain und KI schafft Gensyn einen offenen Marktplatz für Rechenleistung: Jeder mit ungenutzter Hardware kann beitragen, während Nutzer diese Ressourcen flexibel mieten, um ihre Projekte voranzutreiben. Das senkt nicht nur die Einstiegshürden für KI-Entwicklung enorm, sondern sorgt auch für eine effizientere Nutzung von Energie und Hardware – ein Aspekt, der in Zeiten des Klimawandels für uns Deutsche besonders relevant ist.

Technisch setzt Gensyn auf vertrauenslose Verifikationsmethoden, darunter probabilistische Lernnachweise und graphbasierte Checks, um die Korrektheit verteilter Aufgaben zu gewährleisten. Ergänzt wird das durch den Delphi-Benchmark-Rahmen, der KI-Modelle fair und objektiv bewertet.

Insgesamt positioniert sich Gensyn als Pionier im dezentralen Computing-Bereich und trägt maßgeblich zur Demokratisierung der KI bei, indem es Open-Source-Innovationen vorantreibt und Barrieren abbaut.

 

Das Team


Das Gensyn-Team besteht aus rund 30 Experten aus den Bereichen Kryptographie, verteilte Systeme und maschinelles Lernen – eine beeindruckende Mischung, die Stabilität und Innovation garantiert.

Zu den Schlüsselfiguren zählen Harry Grieve als CEO, der aus der Finanzbranche kommt und nun die strategische Vision für Web3 und KI lenkt, sowie Ben Fielding als Mitgründer, der für die technische Architektur und Produktentwicklung verantwortlich ist.

Viele Teammitglieder bringen Erfahrung aus Top-Unternehmen wie Hugging Face oder Google DeepMind mit, was für robuste Engineering-Lösungen sorgt. Einige spezialisieren sich auf Hochleistungsrechnen und Blockchain-Optimierungen, um den Protokoll in anspruchsvollen Umgebungen zuverlässig zu halten.

 

Finanzierung


Gensyn hat bisher über 50 Millionen US-Dollar eingesammelt, die in Forschung, Teamaufbau und Netzwerkrollout fließen – ein solider Fundament für den weiteren Fortschritt.

Highlights der Runden: Die Series-A mit 43 Millionen Dollar, angeführt von a16z crypto und unterstützt von CoinFund, Protocol Labs sowie Eden Block. Davor die Seed-Runde mit 6,5 Millionen Dollar unter Leitung von Eden Block.

Frühe Phasen umfassten etwa 1,1 Millionen Dollar für den Prototypenaufbau. Diese Investitionen haben Gensyn von der Idee zum Testnet getragen, mit laufenden Verbesserungen im Blick.

 

Offizieller Twitter-Account

Gensyn Delphi Testnet-Leitfaden

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