Projektvorstellung


Als passionierter Web3-Enthusiast und Beobachter der Schnittstelle zwischen Künstlicher Intelligenz und Blockchain sehe ich in Inference Labs (inferencelabs.com) einen echten Game-Changer für die dezentralisierte AI-Landschaft. Dieses Projekt positioniert sich als kryptographische Vertrauensschicht, die fundamentale Infrastruktur für vertrauenswürdige AI-Anwendungen schafft – und das alles im Geist der Dezentralisierung, die wir so schätzen.

Das Herzstück des Protokolls ist der Proof of Inference-Framework, der das Rätsel der undurchsichtigen Entscheidungsprozesse in AI-Modellen knackt. Es ermöglicht die Verifizierung von Off-Chain-Inferenzen direkt auf der Blockchain, ohne dass sensible Model-Gewichte – also geistiges Eigentum – preisgegeben werden müssen. Stell dir vor, du könntest AI-Outputs prüfen, als wären sie in Echtzeit vor deinen Augen entstanden, sicher und transparent.

Technisch basiert das Ganze auf einer cleveren Kombination aus zkML (Zero-Knowledge Machine Learning), FHE (Fully Homomorphic Encryption) und dem DSperse-Distributionsrahmen. Diese Elemente erlauben es, anspruchsvolle neuronale Netze in feinere "Beweis-Segmente" zu zerlegen. So wird Datenschutz gewahrt, während parallele Überprüfungen in großem Maßstab möglich sind – ein Ansatz, der perfekt zu den strengen Datenschutzstandards in Europa passt, wie wir sie aus der DSGVO kennen.

Das Inference Network™ findet bereits breite Anwendung in Bereichen wie DeFi-Finanzstrategien für Liquiditätsmanagement, autonomen Robotern und regulierten medizinischen AI-Systemen. Es schafft eine mathematisch fundierte, "unverzweigte" smarte Wirtschaft, in der Vertrauen nicht verhandelt, sondern bewiesen wird.

 

Das Team


Inference Labs wird von einem hochkarätigen Team vorangetrieben, das tiefe Wurzeln in der AI-Entwicklung und dezentralen Systemen hat.

Ron Chan, CEO und Mitgründer, ist ein Spezialist für dezentralisierte Systeme und widmet sich der Lösung von Validierungs-Herausforderungen in großen verteilten Rechennetzen.

Colin Gagich, ebenfalls Mitgründer, bringt als erfahrener AI-Ingenieur praxisnahe Einblicke mit: Seine Projekte zu autonomen Robotern liefern reale Szenarien für physische AI-Validierungen, die das Fundament für das Projekt bilden.

Im Ökosystem kooperiert das Team eng mit Speicherprotokollen wie Arweave und Irys sowie Restaking-Lösungen wie EigenLayer. So wird AI-Validierung nahtlos in die Kernschichten von Web3 integriert – ein Schritt, der die Brücke zwischen AI und Blockchain festigt.

 

Finanzierung


Inference Labs hat bisher 6,3 Millionen US-Dollar eingesammelt, unterstützt von führenden Investoren aus dem Crypto- und AI-Sektor.

Die Lead-Investoren sind Digital Asset Capital Management (DACM), Mechanism Capital und Delphi Ventures.

Weitere Beteiligte umfassen Arche Capital, Native Capital, Lvna Capital sowie die Echo Syndicate-Community.

Diese starke Backing unterstreicht das Vertrauen in die Rolle von Inference Labs als Infrastruktur für AI-Validierung. Die Mittel fließen primär in die marktreife Umsetzung des Proof-of-Inference-Protokolls und die weltweite Skalierung des DSperse-Netzwerks für verteilte Validierungen.

 

Offizieller Twitter-Account

Inference Labs Interaktionsguide: TruthTensor-Punkte

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